Weitere Projektteilnehmende gesucht

Für das Partizipationsprojekt „miteinander inklusive“ der Deutschen Bläserjugend haben sich Jugendliche zusammengefunden, die Projekte aus dem Innovationsfonds kulturelle Bildung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betrachten und dabei die Frage beantworten wollen, wie sich Mitbestimmung in der kulturellen Bildung verändert, wenn die kulturelle Bildung verstärkt inklusiv arbeitet. Nach dem Startworkshop gehen nun die konkreten Arbeiten los und die Projekte in ganz Deutschland werden besucht. Aktuell besteht das Projektteam allerdings ausschließlich aus jungen Menschen aus dem Süden Deutschland. Wir sind daher noch auf der Suche nach Interessierten aus Nord- bzw. Ostdeutschland. Die Ausschreibung mit den Details rund um die Mitarbeit im Projekt findet ihr hier: http://deutsche-blaeserjugend.de/images/Startseite/Ausschreibung%20Projektteam%20miteinander%20inklusive.pdf
Weitere Auskünfte gibt Projektleiterin Janina Bauke gern direkt. Ihr erreicht sie unter janina.bauke@deutsche-blaeserjugend.de

 

Raum voll Engagement – der Bundesfreiwilligendienst Kultur und Bildung

Geschätzte zwölf Quadratmeter. Die Regale stehen dicht an dicht bis unter die Decke. Hier lagern Plakate, ein paar Instrumente, Uniformen, Getränke – Dies und Das eben; vor allem aber eines: No-ten. Dies ist das Reich von Ernst Höfer. Der 68-jährige engagiert sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) Kultur und Bildung bei der Stadtkapelle Kandel. Es gibt immer viel zu tun. „Lässt man die Ordnung eine Weile schleifen, bricht bei den Noten schnell das Chaos aus.“ Das weiß Ernst Höfer allerdings zu verhindern. Er pflegt das Lager, sichtet und ordnet das Archiv, sortiert und stellt Mappen für die Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle zusammen. Hin und wieder repariert er auch ein Instrument – das hat er sich im Laufe der Jahre selbst beigebracht.
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Bildungsveranstaltung "Rechtsfragen zur Öffentlichkeitsarbeit von Musikvereinen"

vom 16. bis 18. September 2016 in Berlin
Anmeldeschluss: 10.07.2016!!!

Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiger Baustein für einen erfolgreichen Verein. Leider gibt es diverse Fallstricke rechtlicher Natur. Wenn etwas, vielleicht nur aus Unwissenheit, nicht beachtet wird, kann es schnell unangenehm und oft auch ziemlich teuer werden. Gut also, wenn man darüber informiert ist, was erlaubt ist und was nicht. Folgende Themen beschäftigen uns daher in diesem Kurs: Internetrecht (hier z.B. Impressum, Anbieten eines Shops auf der Homepage, Links etc.), Urheberrecht, Copyright (z.B. gescannter Zeitungsartikel bei Facebook, darf man das?), Fotos von Auftritten/Veranstaltungen, Recht am eigenen Bild, Gema (Hörproben auf Webseite, Videomitschnitte von Konzerten bei YouTube etc.).
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ICCA: Der 1. Internationale Dirigierwettbewerb in Augsburg lädt ein

Der Ablauf des interdisziplinären Dirigierwettbewerbs und das Programm des Galakonzerts und Final-Abends stehen jetzt in allen Einzelheiten fest, der Kartenvorverkauf für sechs außergewöhnliche Musiktage in Augsburg und der Nachbarstadt Gersthofen beginnt am 10. Juni 2016.

Zum 15-jährigen Jubiläum des Studiengangs „Blasorchesterleitung“ des Leopold-Mozart-Zentrums (LMZ) der Universität Augsburg haben sich Professor Maurice Hamers und sein Team ein Feuerwerk musikalischer Vielfalt ausgedacht. Über einen neu gegründeten Förderverein haben sie ein internationalen Dirigierwettbewerb ins Leben gerufen, der drei große Orchesterformen umfasst – vom klassischen Sinfonieorchester über Sinfonische Blasorchester bis zur Brassband. Erstmals findet dieser Wettbewerb vom 2. bis zum 7. Juli 2016 in Augsburg statt. Der Kartenvorverkauf für die einzelnen Veranstaltungen, die an der Universität Augsburg, in der Stadthalle Gersthofen und im Kongress am Park stattfinden werden, beginnt am 10. Juni 2016.
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BDMV: Willkommenskultur für Flüchtlinge in Deutschland

Sächsische Bläserphilharmonie geht beispielhaft voran mit dem Projekt „(NOTEN) SCHLÜSSEL ZUR INTEGRATION“

Dresden. Die Sächsische Bläserphilharmonie hat ein Beispiel aufgezeigt, wie unsere ausländischen Mitbürginnen und Mitbürger, die ihre Heimat aufgrund von Krieg und Terror verlassen mussten, sich Stück für Stück als Teil unserer Gesellschaft fühlen können.
So fand am 14. Mai 2016 nach dem erfolgreichen Auftakt im Vorjahr der zweite Integrationstag der Sächsischen Bläserphilharmonie mit ihrem Chefdirigenten Thomas Clamor unter dem Titel „(Noten-)Schlüssel zur Integration“ in Grimma statt. Diesmal folgte das Orchester einer Einladung der Stadt Grimma/Landkreises Leipzig zur musikpädagogischen Willkommensfeier des und der. 300 Asylsuchende und Flüchtlinge aus dem Landkreis Leipzig nahmen teil. Flüchtlingsfamilien bekamen die Chance, sich im Rahmen eines Instrumentenkarussells an einem Instrument auszuprobieren oder auf bereits vorhandene Instrumentenkenntnisse aufzubauen. Unter Anleitung der Mitglieder der Sächsischen Bläserphilharmonie probten die Teilnehmer an den Instrumenten, um mit anderen Instrumentalisten der Region ein Konzert am Nachmittag zu gestalten.
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DBJ: Kick-off Workshop des Projekts „miteinander inklusive“ in Berlin

Vom 20. - 22. Mai 2016 war es endlich soweit. Sieben junge und motivierte Ehrenamtliche aus der kulturellen Bildung kamen in Berlin zusammen, um gemeinsam am Projekt „miteinander inklusive“ zu arbeiten. Neben gemeinsamen Aktionen und Teambuilding stand die inhaltliche Weiterentwicklung des Projektkonzeptes ganz oben auf dem Programm. Neben der theoretischen Auseinandersetzung mit den Begriffen Inklusion und Partizipation wurde viel diskutiert, wie das Projekt praktisch umgesetzt werden kann, was es dafür braucht und welche Ziele gemeinsam erreicht werden sollen. Meilensteine wurden festgelegt, die nächsten Treffen geplant und Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit gesammelt.
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BDO: 60 Jahre Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO)

Am 13. Mai jährt sich die Gründung der Dachorganisation der Amateurorchester in Deutschland zum 60. Mal

rund 2 Millionen Menschen musizieren bundesweit in ihrer Freizeit in den ca. 35.000 Ensembles und Orchestern, die in den elf Mitgliedsverbänden der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände (BDO) organisiert sind.
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MIZ: Über 2.000 Musikkurse auf einen Blick

Deutsches Musikinformationszentrum (MIZ) stellt breites Spektrum der musikalischen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten vor

Von der Chor- oder Orchesterfreizeit bis zum Meisterkurs, von Lehrgängen für Ensembleleiter bis zur musikpädagogischen Fortbildung im Bereich der Flüchtlingshilfe, vom Praxisworkshop im Kulturmanagement bis zur Stimmbildung für Senioren: Mit der neuen Ausgabe seines Informationssystems Musikalische Fort- und Weiterbildung bietet das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, einen aktuellen Leitfaden für die zielgerichtete Suche nach musikalischen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Nicht nur Musikerinnen und Musiker aus dem professionellen, semiprofessionellen und dem Laienbereich, sondern auch anderweitig im Musikleben Tätige finden hier die Möglichkeit, für 2016/17 aus bundesweit mehr als 2.000 Angeboten zu wählen – schnell und ohne sich in den Weiten des Internets zu verlieren. Vielfältige Recherchemöglichkeiten nach inhaltlich-systematischen wie geografischen und terminlichen Gesichtspunkten ermöglichen die passgenaue Suche nach individuellen Weiterbildungszielen.
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DBJ: Projektteam "miteinander inklusive" gesucht

Für unser Jugendbeteiligungsprojekt „miteinander inklusive“ suchen wir für einen Startworkshop vom 20.-22.05.2016 in Berlin noch engagierte und interessierte junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren. Inhaltlich geht es um inklusive Prozesse in der kulturellen Bildung. Ein interessantes Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung ab.
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DMR: Start des Deutschen Orchesterwettbewerbs in Ulm

Am Samstag, 30.04., startet in der Donaumetropole Ulm der Deutsche Orchesterwettbewerb. Auch im 30. Jahr seines Bestehens präsentiert sich der DOW, ein Projekt des Deutschen Musikrats, wieder mit dem Who is Who der besten Amateurorchester. 4.500 Musizierende aus 115 Formationen qualifizierten sich in 15 Kategorien zum alles entscheidenden Finale der Landesmeister.
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BKJ: „Kultur macht stark“: Erfolge werden fortgesetzt

Bundesbildungsministerin Johanna Wanka hat die Fortsetzung von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ bekanntgegeben. Die BKJ begrüßt diese Entscheidung, denn damit wird der Erfolg des bundesweiten Förderprogramms für Kulturelle Bildung nun auch politisch bestätigt.

„Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ geht nach 2017 in einer zweiten Förderperiode weiter. Das sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka am 6. April 2016 auf einer Konferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin. Die versammelten Vertreter/innen der geförderten Bündnisse und der Verbände und Initiativen, die das Programm umsetzen, sowie Ländervertreter/innen, Bundestagsabgeordneten und Fachleute nahmen diese Ankündigung sehr positiv auf.
Prof. Dr. Gerd Taube, Vorsitzender der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ), sagte: „Die Fortführung von ‚Kultur macht stark‘ ist ein wichtiges und überaus positives Signal der Bundesbildungspolitik zum richtigen Zeitpunkt! Kinder und Jugendliche brauchen vielfältige Begegnungsmöglichkeiten und Bildungsangebote mit Kunst und Kultur, um ihre Persönlichkeit zu stärken. Nicht zuletzt die Programmevaluation hat gezeigt, dass die inklusiven Konzepte und die Flächenkompetenz der Praxis Kultureller Bildung ein wichtiges gesellschaftspolitisches Potenzial sind. Nun bietet sich die Chance, das Programm ausgehend von seinen erfolgreichen Impulsen weiterzuentwickeln, um mit der neuen Förderrichtlinie seine Wirkungskraft zu verstärken. Deshalb freut es mich sehr, dass die zivilgesellschaftlich organisierten Verbände und Initiativen auch bei der Neuauflage des Programms mit der Umsetzung betraut werden sollen und das BMBF den bewährten Dialog mit den Programmpartnern weiterführen wird.“
Die BKJ hat sich mit ihren Mitgliedern über die Entwicklungsperspektiven des Programms verständigt. Sie setzt sich dafür ein, dass

  • die Ziel- und Altersgruppen so erweitert werden, dass mehr Kinder und Jugendliche, die in Risikolagen aufwachsen, partizipieren können;
  • das Programm v. a. für die lokalen Bündnisse durch einen angemessenen und überschaubaren Aufwand von administrativen Hürden entlastet wird;
  • die nachhaltige und strukturelle Wirksamkeit des Programms durch Qualifizierung und Vernetzung gestärkt wird;
  • die Ressourcen und Kompetenzen der vielfältigen kulturellen Bildungsakteure – ehren- und hauptamtliche sowie freischaffende Fachkräfte aus Kunst und Kultur, Jugend- und Sozialarbeit, der interkulturellen und politischen Bildung – Berücksichtigung finden;
  • Bund, Länder und Kommunen, Zivilgesellschaft und Staat eine Verantwortungsgemeinschaft für Bildungsbündnisse bilden.

Das BMBF hat außerdem bekanntgegeben, dass innerhalb des aktuellen Förderzeitraums von „Kultur macht stark“ weitere Mittel für Projekte Kultureller Bildung mit Geflüchteten bis 26 Jahre zur Verfügung gestellt werden. Die BKJ begrüßt die Ausweitung des Programms auf diese Ziel- und Altersgruppe.

 

BDMV: Internationale Rasteder Musiktage finden zum 61. Mal statt

4. Offene Deutsche Meisterschaft der Spielleute der BDMV vom 01. bis 03. Juli 2016

Jedes Jahr strömen zu diesem besonderen Wochenende rund 3.000 Musiker in den Residenzort Rastede im Landkreis Ammerland. Dort zeigen Fanfarenzüge, Spielmannszüge, Showbands, Drum Corps und Musikgruppen ihr ganzes Können – sehr zum Vergnügen der Zuschauer, die nicht nur mitreißende Stimmungsmusik erwartet, sondern auch ein farbenfrohes Spektakel aus bunten Trachten, Uniformen und aufregenden Showeinlagen. Mit Pauken und Trompeten geht es für die Künstler nicht nur um den musikalischen Spaß, sondern um den European Open Champion-Titel in unterschiedlichen Kategorien wie dem Marsch und Standspiel, der Marschparade, den Konzertbewertungen in den Stufen leicht, mittel und schwer- und Showklassen. Im Jubiläumsjahr wird einiges verändert.
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Jugendtag 2016

Unser diesjähriger Jugendtag fand am 12. März 2016 auf der Burg Ziesar statt.
Das wichtigste Thema war die Neuwahl des Vorstandes. Tim (bisher Landesjugendleiter) und Anja (bisher stellv. Landesjugendleiterin) haben sich nicht noch einmal zur Wahl gestellt. An dieser Stelle an beiden ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit in den letzten Jahren.

Neu gewählt wurden Sandra Zilp (Fanfarengarde Frankfurt a.d. Oder e.V.) als stellv. Landesjugendleiterin und Jonas Hoffmann (Musikverein Vetschau e.V.) als Beisitzer Öffentlichkeitsarbeit. Ebenso wurde Michael Türke (Fanfarengarde Frankfurt a.d. Oder e.V.) als Kassenwart wiedergewählt.

Wir haben es leider nicht geschafft den Vorstand zu vervollständigen. Uns fehlt also ein Landesjugendleiter und ein Beisitzer im Bereich überfachliche Bildung. Solltet ihr Interesse an einer Mitarbeit haben, meldet euch gerne bei einen von uns. Ihr müsst nicht damit bis zum nächsten Jugendtag warten.

 

BDMV: Internationaler Musikbund CISM tagte in Stuttgart

Michael Weber führt die Amtsgeschäfte nach Rücktritt des Präsidenten Jean Jacques Brodbeck – Wechsel auch in der Musikkommission, Sektion böhmisch-mährische Musik

Die Confédération Internationale des Sociétés Musicales, der Internatinale Musikbund CISM führte auf Einladung der BDMV in diesem Jahr in Stuttgart seine Jahrestagung durch. Der Strukturwandel macht auch vor der CISM nicht halt und so wurde über den Fortbestand der CISM abgestimmt. Eine überwältigende Mehrheit sprach sich für den Fortbestand unter bestimmten organisatorischen Erneuerungen aus. Das Präsidium erhielt den Auftrag, bis zur Tagung im nächsten Jahr ein tragfähiges Konzept auszuarbeiten, das von den Mitgliedverbänden unterstützt werden kann.
Mitten in die Existenzfrage der CISM muss das Präsidium bis zur nächsten Versammlung mit zwei Vorstandspositionen weniger auskommen. Der bisherige Präsident Jean Jacques Brodbeck/F (2009-2016 im Amt) trat aus gesundheitlichen Gründen zurück und wurde in würdiger Weise verabschiedet. Die Amtsgeschäfte übernimmt kommissarisch der CISM-Vizepräsident und 1. Vizepräsident der BDMV Michael Weber. Auch der bisherige PR-Verantwortliche im Vorstand Paul Scholer/Lux hat seinen Rücktritt erklärt. Damit verbleiben im Präsidium neben Michael Weber/D noch der Leiter des Fachbereiches Finanz- und Rechnungswesen Heini Füllemann/CH und der Leiter des Fachbereiches Musik Johann Mösenbichler/A bis zur Neuwahl im kommenden Jahr.
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Wir suchen Dich

Mitarbeit als Ehrenamtlicher Vorstand der Bläserjugend Brandenburg [Landesjugendleiter_in und Beisitzende_r Bildung]

Für die Mitarbeit bei uns im Vorstand suchen wir genau dich!

Wir wollen neu durchstarten und mit neuen Ideen bei den Kindern und Jugendlichen in unseren Musikvereinen ankommen. Dazu benötigen wir ein Team, in dem möglichst auch alle Positionen besetzt sind und wir nicht weiterhin Einzelkämpfer sind.
Du bist jung oder jung geblieben? Ein Jugendlicher oder etwas Reiferer, aber in der Jugendarbeit tätig? Willst dich auch außerhalb deines Instrumentes weiterentwickeln? Dann komm zu uns.
Wir suchen noch für 2 Positionen in unserem Vorstand eine neue Besetzung.
Es ist keine lebensausfüllende Arbeits- und Zeitinvestition nötig, um bei uns mitzumachen. Wie arbeitsintensiv es am Ende wird, liegt natürlich am neuen Vorstand. Ziel sollte es sein, eine ordentliche/kontinuierliche Vorstandsarbeit zu leisten und etwa 2 gute Aktionen im Jahr durchzuführen.
Grundsätzlich sehen wir es als unsere Aufgabe, die musiktreibende Jugend des Landes zusammenzuführen. Wir wollen ihre Interessen erkunden, fördern und landesweit vertreten und den Leuten den Rücken stärken, die mit ihnen arbeiten.
In diesem Rahmen wollen wir zur Arbeit mit Jugendlichen motivieren und mit entsprechenden Ideen sowie Ratschlägen unseren Mitgliedern zur Seite stehen.
Dies beinhaltet auch:
die Mitgliedschaft in Bundes- und Landesverbänden (Leute und Expertise kennen lernen, als Multiplikator Wissen nach unten geben und Informationen verbreiten), die Fachaufgaben im Verband (sind an die jeweiligen Positionen geknüpft, aber die Zuordnung kann auch etwas variabel im Alltag gehandhabt werden) und die eigenen Aktionen (sehr offen, Zugang zu Expertisen durch die Mitgliedschaften, manchmal auch mit kreativen Finanzierungs-konzepten).
Die Quintessenz daraus: vielfältige Möglichkeiten mit flexiblem Engagement im Team und eigener Schwerpunktsetzung.
Da die Arbeit in den letzten Jahren ziemlich geruht hat, ist noch offen, was in Angriff genommen wird: Es hängt (auch) von euch ab!
Du kennst jemanden, dem das soeben gelesene interessieren könnte? Dann sag ihm Bescheid!
Oder haben wir gar dein Interesse geweckt?
Dann melde dich bitte bei Michael Türke. Gerne können wir auch weitere Fragen per Mail/Telefon oder auch gerne persönlich beantworten.

 

DBJ: Startschuss für das Projekt „miteinander inklusive“

Partizipation und Inklusion – das sind zwei der Eckpfeiler in der kulturellen Bildung. Ihre Strukturen sind partizipativ ausgelegt und geben jungen Menschen die Möglichkeit sich und ihre Fähigkeiten zu erproben und an Herausforderungen zu wachsen.
Das Projekt „miteinander inklusive“ ist ein Projekt der Deutschen Bläserjugend in Kooperation mit der Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung und der Bundesvereinigung Deutscher Orchesterverbände, das sich eben diesen beiden Kernthemen widmet. Ein Team aus 15 – 20 jungen Ehrenamtlichen wird während der Projektlaufzeit hinterfragen, wie sich Prozesse in der kulturellen Bildung verändern und bereits verändert haben, wenn dort ein inklusives Miteinander gelebt und konsequent umgesetzt wird und sich dadurch z.B. Zielgruppen erweitern. Wie beeinflusst Inklusion also eine neue Beteiligungskultur und Mitbestimmungsprozesse und wie wirkt sich dies auf alle Mitglieder und Teilnehmenden aus.
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BDMV: Fotoprotokoll zur Fachtagung "Zukunftsmusik unterwegs"

Bei der Fachtagung "Zukunftsmusik unterwegs", die im Rahmen des BDMV-Kongresses am 27. Februar stattfand, wurden interessante Inhalte vorgetragen und kontrovers diskutiert. Das Fotoprotokoll fasst die Ergebnisse aus World Café, Vorträgen und Fish Bowle zusammen.
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BDMV: Erste Basisschulung zum Juror Marsch und Show

Bereits eine Woche nach Beschlussfassung der Fachtagungen Blas- und Spielleutemusik, die im Rahmen des BDMV-Kongresses tagten, fand vom 05. bis 06.03 2016 die erste Basisschulung zum Juror für Marsch und Show statt. Diese Schulung ist eine der Mindestanforderungen, um in der neu zu schaffenden Jurorenliste für Marsch- und Show aufgenommen zu werden.
Insgesamt 20 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet mit zum Teil bereits vorhandener Zulassung für Konzertwertungen bis hin zu völlig neu Interessierten, insbesondere für den visuellen Bereich, nahmen teil. Die Fortbildung fand in Groß Förste/Hildesheim statt.
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DBJ: Jugendausschusssitzung der DBJ 2016 und BDMV-Kongress/Fachtagung „Zukunftsmusik unterwegs“

Vom 26.02. bis 28.02.2016 trafen sich insgesamt 32 Vertreter_innen aus 16 Landesverbänden zur Frühjahrstagung der DBJ in Kassel. Gestartet wurde am Freitag mit vielen informellen Gesprächen der Delegierten der verschiedenen Landesverbände, sowie des Vorstandes der DBJ und des Präsidiums der BDMV. Dieser Austausch wurde auch an den nächsten beiden Tagen fortgesetzt und verhalf so manchem_r Delegierten bzw. Verband [Teilnehmer der Jugendausschusssitzung] offene Fragen unterschiedlichster Art unter neuen Aspekten zu sehen und deren Lösung anzugehen.
Für die Mitglieder der DBJ begann am Samstagmorgen die Jugendausschusssitzung mit insgesamt 14 Tagungspunkten. Nach der Begrüßung durch die Bundesvorsitzende Anne Sygulla, einer kurzen Vorstellungsrunde sowie dem Grußwort des Vizepräsidenten der BDMV Michael Weber wurde die umfangreiche Tagesordnung zügig abgearbeitet. Per Film und ergänzenden mündlichen Berichten gab es einen Rückblick auf das Jahr 2015. Schwerpunktthemen in 2015 waren unter anderem: die Ehrenamtswürdigung durch den Bundespräsidenten, das Projekt „Kultur macht stark“, der BFD mit den verschiedenen Bildungsangeboten für die Freiwilligen und Interessierte, das Inklusionsprojekt „Vielfalt? Bläser? Klasse!“, die Erarbeitung der Rahmenrichtlinien für die D-Reihe, das Bundeskinderschutzgesetz und seine Evaluation, sowie die internationalen Jugendbegegnungen.
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BDMV: Bundesvereinigung stellt sich neu auf

Paul Lehrieder neuer Präsident / 6. Deutsches Musikfest 2019 in Osnabrück

Der CSU-Bundestagsabgeordnete Paul Lehrieder aus Würzburg ist neuer Präsident der Bundesvereinigung deutscher Musikverbände (BDMV). In der Vollversammlung der BDMV im Rahmen ihres ersten Kongresses im Tagungszentrum Kassel wurde Lehrieder einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt. Der bisherige Amtsinhaber Siegfried Kauder stellte sich nach zwei erfolgreichen Wahlperioden nicht wieder zur Verfügung. Als erster Vizepräsident wurde Michael Weber (Bund Deutscher Blasmusikverbände) einmütig im Amt bestätigt. Als Vizepräsidenten stehen ihnen Ingrid Schafranski (Bläserverband Mecklenburg-Vorpommern), Ernst Oestreicher (Nordbayerischer Musikbund), Kay Prieß (Musikerverband Schleswig-Holstein) und Harald Oelschlegel (Deutscher Feuerwehrverband) zur Seite.
Als Bundesschatzmeisterin wurde Ursula Anlauf (Volksmusikerbund NRW) gewählt. Weitere Präsidiumsmitglieder sind die Bundesmusikdirektoren Heiko Schulze (Blasmusik, Sächsischer Blasmusikverband), Ralf Subat (Spielleute, Niedersächsischer Musikverband), Professor Dr. Hubert Kempter (EDV/Neue Medien, Blasmusikverband Baden-Württemberg) und Silke Schulze (Öffentlichkeitsarbeit, Sächsischer Blasmusikverband). Die Deutsche Bläserjugend ist durch die Bundesvorsitzende Anne Sygulla (Sächsischer Blasmusikverband) im Präsidium vertreten. „Mit Freude habe ich die Wahl angenommen und freue mich auf die Herausforderung. Was die Vereine im Land abliefern ist mehr als beachtlich.“, sagte Lehrieder.
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BDMV: BDMV-Kongress – Fachtagung „Zukunftsmusik unterwegs“

Erstmals veranstaltet die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände e.V. (BDMV) vom 26. - 28.02.2015 einen Kongress, zu dem Verantwortliche aus allen Landesverbänden zusammenkommen werden. Der erste BDMV-Kongress in Kassel hält spannende Themen für ehrenamtlich Aktive aus Ensembles der Amateurmusik bereit. Neben der Diskussion aktueller Fragestellungen soll der gemeinsame Austausch im Fokus stehen. So bietet das Wochenende allen Teilnehmenden die Möglichkeit, fachbereichs- und themenübergreifende Inhalte weiterzuentwickeln. Hierdurch wird sowohl für die Blas- und Spielleutemusik in Deutschland als auch für die eigene Vereins- und Verbandsarbeit ein Mehrwert geschaffen.
Im Zentrum des BDMV-Kongresses steht die Fachtagung „Zukunftsmusik unterwegs“, die am Samstagnachmittag stattfinden wird. In verschiedenen Formaten werden hier zum einen die Vereins- und Verbandszukunft in Deutschland sowie die künftigen Herausforderungen im und für den Umgang mit ehrenamtlichem Engagement beleuchtet. Zum anderen wird die interkulturelle Öffnung der Amateurmusik aus musikwissenschaftlicher und soziologischer Sicht auf dem Programm stehen. Die Teilnehmenden werden die Gelegenheit haben, die Vortragsthemen sowohl in Kleingruppen als auch gemeinsam zu diskutieren und somit eigene Erfahrungen und Kenntnisse einzubringen. Dies soll die gemeinsame Fortentwicklung der Inhalte ermöglichen. Als Mehrwert für die Teilnehmenden steht der Wissenszuwachs und Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt der Veranstaltung. Ziel der Fachtagung ist es, die Themen für alle Teilnehmenden greifbar zu machen und somit positive Effekte in der täglichen Verbands- und Vereinsarbeit zu erzeugen. Die Kongressteilnehmenden können die Effekte so bis auf Ebene der Musikvereine und Ensembles tragen. Die Fachtagung wird gefördert von der SparkassenVersicherung.
Wir freuen uns auf spannende Gespräche und Diskussionen, um die Zukunftsaussichten für Ensembles der Blas- und Spielleutemusik in Deutschland positiv mitzugestalten. Folgende Themen werden in der Fachtagung referiert und diskutiert:
- Vereine und moderne Engagementförderung mit Susanne Saliger, Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland (fjs e.V.), Berlin
- Netzwerke und Akteure in der Blas- und Spielleutemusik mit Anne Sygulla, Vorsitzende der Deutschen Bläserjugend (DBJ) und Michael Weber, 1. Vizepräsident der BDMV
- Globale Blasmusik – gibt es so etwas? mit Prof. Dr. Raimund Vogels, Leiter des Studienzentrums Weltmusik / Musikethnologie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover
- Was bedeutet die Migrationsgesellschaft für die Amateurmusik – und umgekehrt? Soziologische und pädagogische Aspekte mit Dr. Karl Ermert, Vorsitzender Arbeitskreis Musik in der Jugend (AMJ)

 

DMR: Tag der Musik 2016

Unter dem Motto "Willkommen in Deutschland – Musik macht Heimat“ findet vom 17. bis 19. Juni 2016 der Tag der Musik im gesamten Bundesgebiet statt. Bereits zum achten Mal ruft der Deutsche Musikrat alle Musizierenden in Deutschland dazu auf, gemeinsam ein Zeichen für den Schutz und die Förderung der Kulturellen Vielfalt in Deutschland zu setzen. Das diesjährige Motto rückt die Frage, was Kulturschaffende zu einem friedvollen Miteinander unterschiedlicher Kulturen beitragen können, in den Blickpunkt der politischen und medialen Öffentlichkeit.
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24. Uckermärkische Blasmusikfest in Angermünde am 02. Juli 2016

Sehr geehrte Musikfreunde,
am 2. Juli 2016 findet das 24. Uckermärkische Blasmusikfest statt. Seit 1993 hat sich hier eine Veranstaltung entwickelt, die inzwischen bei den Blasmusikern in Brandenburg und Berlin eine feste Größe ist. Zahlreiche Musiker waren bereits zu Gast in Angermünde. Wir möchten Sie einladen, selbst an der weiteren Geschichte des Uckermärkischen Blasmusikfestes mitzuschreiben. Sie sind uns mit Ihrem Orchester, Spielmannszug, Fanfarenzug, Schalmeienkapelle, Posaunenchor oder auch in jeder anderen Blasmusikbesetzung herzlich willkommen. Wir freuen uns besonders, zahlreiche Musiker in Angermünde zu begrüßen, die bereits in den vergangenen 23 Jahren teilgenommen haben, genauso wie die Musiker, die erstmalig nach Angermünde kommen. Dabei ist es auch deshalb immer wieder interessant, weil die Vielfalt der Genres von den Blasorchestern, Fanfaren- und Spielmannszügen, Schalmeienkapellen und anderen Musikgruppen nicht alltäglich in einer Veranstaltung zu beobachten ist. Für die Veranstaltung stehen uns wieder das alte Angermünder Kloster und der Klosterplatz zur Verfügung. Wir wollen möglichst optimale, für alle Teilnehmer gleiche Wettbewerbsbedingungen und einen fairen Wettbewerb gewährleisten und ein breites Publikum ansprechen. Dass die Teilnehmer an dieser Veranstaltung sich gegenseitig beobachten können, wird ein Anliegen der Organisatoren sein. Um für die eigene musikalische Arbeit etwas mit nach Hause zu nehmen, ist dieses Kiebitzen sicherlich genauso wertvoll wie die Möglichkeit einer Beurteilung der eigenen musikalischen Leistung durch eine Fachjury.
Nähere Informationen und Anmeldeunterlagen dazu findet ihr auf der Seite www.ubtev.de.

 

DMR: GemEinsame Spitze! - 9. Deutscher Orchesterwettbewerb in Ulm

Mit dem 9. Deutschen Orchesterwettbewerb (DOW), einem Projekt des Deutschen Musikrates, zieht das renommierte Gipfeltreffen der besten Amateurorchester vom 30. April bis 8. Mai 2016 ein ins baden-württembergische Ulm. Unter dem Motto „GemEinsame Spitze“ entfachen rund 4.500 Musizierende in 115 Ensembles ein musikalisches Feuerwerk in der Doppelstadt an der Donau.
Alle Formationen – darunter Sinfonieorchester und Posaunenchöre, Zupf- und Akkordeonorchester sowie Blasorchester und Big Bands – mussten sich zuvor in den 15 ausgeschriebenen Kategorien auf Landesebene für die Meisterschaft in Ulm qualifizieren.
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BDO: Eberswalde ist im März Bundeshauptstadt der Chor- und Orchestermusik

Über 45 Stunden Musik - 1.100 MusikerInnen zeigen Vielfalt der Laienmusik

Vom 04. bis zum 06. März 2016 ist Eberswalde die Bundeshauptstadt der nichtprofessionellen Musikszene Deutschlands. An diesem Wochenende finden die Tage der Chor- und Orchestermusik mit rund 1.100 Mitwirkenden statt. Einer der Höhepunkte ist die Verleihung der durch den Bundespräsidenten gestifteten ZELTER- und PRO MUSICA-Plakette. Stellvertretend für alle Musikgemeinschaften, welche diese Auszeichnung in diesem Jahr auf Landesebene oder im Rahmen regionaler Veranstaltungen erhalten, werden der Johanneskantorei aus Berlin und dem Sinfonieorchester Friedrichshafen e.V. diese höchsten Auszeichnungen auf Bundesebene verliehen.
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LBB: ECHO 2015

Das "ECHO" - Informationsbroschüre des Landesblasmusikverbandes Brandenburg e.V. ist jetzt redaktionell fertig zusammengestellt. Die PDF-Datei könnt ihr euch >HIER< herunterladen und anschauen.

 

MIZ: Willkommen in Deutschland: Musik macht Heimat

Engagement für Dialog

Deutsches Musikinformationszentrum stellt Musikprojekte und -initiativen vor, die Solidarität mit Flüchtlingen zum Ausdruck bringen.
Angesichts der aktuellen Flüchtlingsbewegung und des großen Engagements, mit dem Vereine, Privatpersonen und öffentliche Institutionen auf die damit verbundenen Herausforderungen reagieren, präsentiert das Deutsche Musikinformationszentrum (MIZ), eine Einrichtung des Deutschen Musikrats, ausgewählte Projekte und Initiativen zum Thema Musik und Flüchtlinge auf seiner Internetplattform www.miz.org. Mit dieser Darstellung sollen die Solidarität und Hilfsbereitschaft der Akteure des Musiklebens sichtbar gemacht und Anregungen für die Initiierung neuer Initiativen gegeben werden. Als Ideensammlung, die zu Engagement und Kreativität ermutigt, soll das Angebot auch Kontakte zu bereits in der Flüchtlingshilfe Aktiven, Erfahrungsaustausch, gegenseitige Hilfestellung und Kooperation ermöglichen.
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DBJ: Für mehr Engagement in Eurem Verein / Verband

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) Kultur und Bildung

Das Notenarchiv muss dringend neu strukturiert werden – aber wann? Euer Kinder- und Jugendbereich wächst und Ihr benötigt Unterstützung für die Betreuung? Am Vereinshaus bröckelt der Putz? Für die vielfältigen Aufgabenbereiche in Eurem Vereins- und Verbandsalltag braucht es viele engagierte Menschen: Holt Euch Hilfe und Unterstützung für Aufgaben rund um Euer Vereins- und Verbandsleben und bietet gleichzeitig wertvolle Einblicke in Eure Arbeit. Mithilfe der Förderung des Bundes könnt Ihr BFD-Leistenden ein spannendes Engagement- und Bildungsjahr mit Fortbildungsmöglichkeiten, Zahlung eines Taschengeldes und Sozialversicherung bieten.
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Empfang des Bundespräsidenten

Bläserjugend Brandenburg auch vertreten

Am 05.06.2015 fand im Schlosspark von Bellevue der Empfang des Bundespräsidenten zur Würdigung ehrenamtlichen Engagements junger Frauen und Männer statt. Unter 500 Vorschlägen wurden 200 junge Ehrenamtliche ausgewählt, die sich in gesellschaftspolitischen, sozialen und kirchlichen Bereichen sowie auf den Gebieten Inklusion, Bildung, Kultur und Sport seit vielen Jahren engagieren.
Aus den Strukturen der Deutschen Bläserjugend wurden von über 70 Meldungen 15 Vertreter_innen von Musikvereinen aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen eingeladen. Darunter waren auch drei Vorstandsmitglieder der Deutschen Bläserjugend: Anne Sygulla (Bundesvorsitzende), Anne Klähn (Beisitzerin Fachbereich Überfachliche Bildung) und unser Michael Türke (Beisitzer Öffentlichkeitsarbeit).
Michael Türke hat 1992 als Trommler in der Fanfarengarde Frankfurt a. d. Oder e.V. angefangen und ist dort seit 2007 im Förderbereich tätig. Desweiteren ist er seit 2001 Kassenwart der Brandenburgischen Bläserjugend.
Im Vorfeld des Empfangs wurde an 24 junge Frauen und Männer der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland verliehen. „Sie stehen stellvertretend für die vielen Menschen zwischen zwanzig und Mitte dreißig, die sich in unserem Land ehrenamtlich einbringen, Tag für Tag und oft schon seit ihrer frühen Jugend.“ sagte Joachim Gauck in seiner Rede.
Die Einladung zum Empfang ist eine große Wertschätzung für das tägliche Engagement und die ehrenamtliche Arbeit in Musikvereinen. Ein gemeinsames Foto mit dem Bundespräsidenten Joachim Gauck war Abschluss des sonnigen Nachmittages im Park vom Schloss Bellevue.

 

Eure Vorstellungen

Da wir die Bläserjugend Brandenburg sind, wollen wir natürlich wissen was ihr euch wünscht, was wir für euch und mit euch machen können. Wir versuchen die Projekte zu realisieren die ihr euch wünscht.
Wir wären euch dankbar wenn ihr uns schreibt, was wir für euch und mit euch durchführen könnten. Bitte schreibt an blaeserjugend-web@lbbev.com

© 2015 Bläserjugend Brandenburg